Spatenstich für ÖSW WBV Projekt
Spatenstich für ÖSW WBV Projekt
In Altach entsteht geförderter Wohnraum
Mit dem offiziellen Spatenstich startet die ÖSW Wohnbauvereinigung Gemeinnützige Gesellschaft m.b.H (ÖSW WBV), ein Unternehmen im ÖSW Konzern, ein neues Wohnprojekt in der Brolsstraße in Altach. Auf einem rund 1.400 m² großen Grundstück entstehen bis Anfang 2028 insgesamt 15 geförderte Mietwohnungen mit Kaufoption.
Altach zählt zu den am dichtesten besiedelten Gemeinden Vorarlbergs – entsprechend hoch ist der Bedarf an gut angebundenem, qualitätsvollem Wohnraum. Mit der neuen Wohnanlage setzt die ÖSW WBV gezielt auf Nachverdichtung und eine effiziente Nutzung bestehender Flächen. „Gerade im Rheintal stehen wir vor der Herausforderung, begrenzten Raum verantwortungsvoll zu entwickeln. Entscheidend ist für uns, dass dabei nicht nur leistbarer Wohnraum entsteht, sondern Lebensqualität langfristig gesichert wird“, erklärt Alexander Stroppa, Geschäftsführer der ÖSW WBV.
Die Wohnanlage umfasst rund 847 m² Nutzfläche und wird durch eine Tiefgarage mit 15 Stellplätzen ergänzt. Besonderes Augenmerk liegt auf gut nutzbaren Freiflächen: Alle Wohnungen verfügen über Loggien, Terrassen und eine großzügige gemeinschaftliche Gartenanlage. Architektonisch setzt das Projekt auf einen modernen Stil: Die von Johannes Kaufmann & Partner geplanten Baukörper sind kompakt organisiert und leicht versetzt angeordnet. Großzügige Verglasungen sorgen außerdem für helle Innenräume. Die Brolsstraße überzeugt vor allem durch ihre Lagequalität: Die Kombination aus ruhigem Wohnumfeld und kurzer Distanz zum Ortszentrum macht den Standort insbesondere auch für Familien attraktiv. Naherholungsräume wie der Alte Rhein sowie vielfältige Freizeit- und Sportangebote befinden sich in unmittelbarer Umgebung. Auch Einrichtungen des täglichen Bedarfs, Bildungsangebote und der öffentliche Verkehr sind rasch erreichbar.
„Qualität im Wohnbau entsteht nicht nur durch die Wohnung selbst, sondern durch das Zusammenspiel von Lage, Freiraum und Infrastruktur. In der Brolsstraße können wir genau diese Faktoren miteinander zu einem stimmigen Gesamtangebot verbinden und so ein Projekt entwickeln, das sich direkt an den Bedürfnissen der Gemeinde orientiert“, so Stroppa.
Die Fertigstellung ist für das Q1/2028 geplant.